Neuer Standard in der CLL-Erstlinie bei älteren Patienten?

Autor: Friederike Klein

Der Wirkmechanismus von Acalabrutinib ähnelt zwar dem von Ibrutinib, der Inhibitor bindet jedoch selektiver. Der Wirkmechanismus von Acalabrutinib ähnelt zwar dem von Ibrutinib, der Inhibitor bindet jedoch selektiver. © molekuul.be – stock.adobe.com; iStock/PeopleImages

Acalabrutinib alleine oder kombiniert mit Obinutuzumab verlängert bei älteren bzw. komorbiden Patienten mit therapienaiver CLL signifikant die Zeit ohne Krankheitsprogression oder Tod im Vergleich zum früheren Standard. Das Sicherheitsprofil ist dabei tolerabel.

Die Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren haben die Therapie der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) grundlegend verändert. Ein neuer Kandidat ist Acalabrutinib, der stärker selektiv wirkt als Ibrutinib. Deshalb wird der Inhibitor in der ELEVATE-TN-Studie bei älteren oder komorbiden Patienten mit CLL als Erstlinientherapie alleine und in Kombination mit Obinutuzumab geprüft. Nun liegen Interimsergebnisse vor, von denen Dr. Jeff P. Sharman, Willamette Valley Cancer Institute, Eugene, berichtete.

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