Neues Register ermittelt, wie es Patienten mit COPD wirklich geht

Autor: Manuela Arand, Foto: thinkstock

Dank moderner Medikamente könnten viele COPD-Patienten heute gut eingestellt werden. Dennoch bleiben sechs von zehn Patienten mit moderater bis schwerer COPD symptomatisch. Warum ist das so? Was könnte besser gemacht werden? Eine neue Registerstudie soll es klären.

Register bieten vieles, was klinische Studien nicht leisten können, erklärte Dr. Peter Kardos, niedergelassener Pneumologe aus Frankfurt. Register bilden vor allem den klinischen Alltag in seiner ganzen Komplexität ab – inklusive Adhärenzproblemen, Komorbiditäten und Patientengruppen, die es niemals in eine klinische Studie schaffen würden, tatsächlich aber zuhauf die Praxen bevölkern.

Jeder fünfte COPD-Patient hat niemals geraucht

DACCORD heißt ein neues COPD-Register, in das konsekutiv 12 000 Patienten aus rund 600 deutschen Arztpraxen – Pneumologen, Internisten, Allgemeinmediziner und praktische Ärzte – eingeschlossen werden sollen. Einzige Voraussetzungen für die Teilnahme: Die Diagnose...

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