New Yorker kriegen ihr Fett weg

Autor: rp, AFP/New York Times

Gibt es bald keine Pommes mehr am Broadway? Die lokalen Behörden gehen nun gegen Fertigprodukte mit ungesunden Trans-Fettsäuren vor.

Die Stadt New York sagt schädlichen Speisefetten den Kampf an. Die 20.000 Restaurants der Metropole sollen verpflichtet werden, pro Mahlzeit höchsten 0,5 Gramm schädliche Transfettsäuren zu verwenden, beschloss die örtliche Gesundheitsbehörde.

Solche Fette gelten als eine Ursache der weltweit bedrohlich zunehmenden Herz- und Gefäßkrankheiten. Besonders häufig kommen die Transfette etwa bei der Herstellung von Pizzas, Pommes Frites und Chips zum Einsatz - allesamt beliebte Snacks, nicht nur in den USA. Eine rechtsverbindliche Vorschrift will die New Yorker Behörde bis Dezember erlassen.

Behördenchef Thomas Frieden begründete die radikale Maßnahme damit, dass "die New Yorker eine riskante...

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