Nicht invasives MET zeigt Tumorprogression bei Gliomen

Autor: Josef Gulden, Foto: thinkstock

Bei malignen Gliomen ist das Grading entscheidend für Prognose und Therapie. Eine internationale Gruppe präsentiert eine retrospektive Auswertung, wonach das nicht invasive Verfahren der Positronenemissions-Tomographie (PET) eine Progression zuverlässig anzeigen könnte.

Das wichtigste Kriterium für therapeutisches Management und Prognose von Gliomen ist das histologische Grading: Patienten mit Gliomen des WHO-Grads II überleben im Median mehr als fünf Jahre nach Diagnose, bei anaplastischen Gliomen (Grad III) liegt dieser Wert zwischen zwei und fünf Jahren, während die wenigsten Patienten mit Glioblastom nach zwei Jahren noch am Leben sind.


Auch die therapeutischen Strategien unterscheiden sich zwischen diesen Gruppen erheblich; daher liegt es auf der Hand, dass zuverlässige nicht invasive Diagnosemethoden hier eine bedeutsame Rolle spielen könnten. Eine nicht invasive Methode, die sich in Therapiekontrolle und Rezidivdiagnostik bereits in einer Reihe von...

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