Nickerchen weckt die Kreativität

Autor: SK

Wer über einem Problem einschläft, darf hierdurch auf die zündende Idee hoffen. Denn im Schlummer arbeitet das Gehirn.

Ein kalifornisches Forscherteam hat herausgefunden, dass REM (Rapid Eye Movement)-Schlaf kreative Problemlösungen fördert, indem Assoziationnetzwerke im Gehirn ausgebildet werden. Für das Gedächtnis hat die REM-Phase dagegen keine Bedeutung.

In einer Studie hat man Freiwillige einen Kreativtest absolvieren lassen, und zwar am Morgen und nochmals am Nachmittag. Die Teilnehmer hatten vor dem zweiten Test entweder ein Mittagsschläfchen mit oder ohne REM-Phasen hinter sich oder sie hatten einfach nur geruht, ohne zu schlafen.

Beim Nachmittagstest schnitt nur die REM-Gruppe besser ab als am Morgen, und zwar gleich um 40 %. Die Übrigen erbrachten zu beiden Testzeitpunkten etwa die gleiche kreative...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.