Niedriges Vitamin D bei familiärer Langlebigkeit

Autor: Dr. Dorothea Ranft, Foto: thinkstock

Familien mit niedrigen Vitamin-D-Werten scheinen doch nicht früher zu sterben. Hinweise darauf gibt die Leiden Longevity Studie.

Niedrige Vitamin-D-Spiegel sollen für eine erhöhte Mortalität verantwortlich sein. Doch niederländische Forscher bezweifeln dies aufgrund einer Studie in langlebigen Familien.


Für ihre Analyse zum Einfluss des Vitamin-D-Spiegels stützten sich die Wissenschaftler auf Daten der Leiden Longevity Study. Diese untersuchte Familien, in denen mindestens zwei hochbetagte Geschwister lebten (Männer ab 89 Jahren, Frauen ab 91 Jahren).

Hochbetagte tragen weniger häufig das CYP2R1-Gen

Da sich für diese Altersgruppe kaum eine Kontrollgruppe findet, wählten die Autoren einen anderen Weg: Sie rekrutierten 1038 Kinder dieser „Nonegarians“ als Fälle und die Partner der Abkömmlinge dienten ihnen als...

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