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Nierenschutz mit vielen Facetten – Rauchen stoppen, Glukosewerte stabilisieren, Blutdruck senken

Autor: Maria Weiß

Ein dauerhaft erhöhter BZ führt zu Schäden an den Glomeruli der Niere. Ein dauerhaft erhöhter BZ führt zu Schäden an den Glomeruli der Niere. © Science Photo Library/Burton, Dr. Chris

Neben erhöhten oder stark schwankenden Glukosewerten können zahlreiche weitere Faktoren die Entstehung und das Fortschreiten der diabetischen Nephropathie beschleunigen. Damit gibt es aber auch viele Stellschrauben, um das Risiko für Nierenschäden zu reduzieren.

Zu den Risikofaktoren einer diabetischen Nephropathie zählen u.a. Hypertonie, Rauchen, Anämie, Hyperurikämie, renale Azidose und eine erhöhte Eiweißzufuhr, sagte Dr. Ludwig­ Merker­, niedergelassener Nephrologe aus Dormagen. Er bezog sich auf die aktuellen Praxisempfehlungen der DDG sowie die neuen KDIGO-Guidelines.1,2 Behandler sollten allen Diabetespatienten demnach zum Schutz ihrer Nieren zu mehr Bewegung, einem verminderten Salzkonsum und einem Rauchstopp raten. Auch müssen Blutzucker, Blutdruck und Blutfette möglichst optimal eingestellt werden. Eine Gewichtsreduktion kann zum Rückgang einer Proteinurie beitragen. In der Primärprävention sollte ein LDL-Cholesterin von unter 100 mg/dl...

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