Noch immer Jodmangel in Deutschland

Autor: eno

Immer noch leiden in Deutschland viele Menschen an Jodmangel. Gemäß der WHO-Kriterien besteht ein Defizit Grad I.

Die mittlere tägliche Jodausscheidung über den Urin liegt bei 88 mg/l statt mindestens 100 mg/l. Regional gut versorgt sind Schulkinder zwischen sechs bis zwölf Jahren, wie aus einer Presseinformation des "Arbeitskreises Jodmangel" hervorgeht.

Nach Maßgabe der WHO sollte Jodsalz in mehr als 90 % der privaten Haushalte verwendet werden, in Deutschland geschieht dies in weniger als 80 %. Nur bei einem Drittel der industriell hergestellten Lebensmittel wird Jodsalz benutzt. Um die Defizite hier zu Lande auszugleichen gibt es eine Frist bis 2005. Ursprünglich hatten sich bereits 1990 auf einem UN-Gipfel 192 Länder verpflichtet, den Jodmangel mit nationalen Gesundheitsprogrammen bis zum Jahr...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.