Nötigung zum Herzprogramm?

Autor: REI

Bei Ärzten wie Patienten entwickelt sich das Interesse am DMP KHK nur „schleppend“, stellt die DAK fest. Deshalb versucht sie, ihre Versicherten mit Anschreiben und lokalen Info-Abenden zu mobilisieren – zum Leidwesen manchen Hausarztes.

 

So nutzte die DAK im Rhein-Erft-Kreis eine Einladung zu einer Info-Veranstaltung mit einem nicht näher bezeichneten „Facharzt“, der zum DMP referierte, um ihre Versicherten genauer zu befragen. Für seine Anmeldung sollte das „sehr geehrte DAK-Mitglied“ den beigefügten Fragebogen nutzen. Darauf fragt die Kasse ihr Mitglied u.a. nach dem Namen und dem Praxissitz seines Arztes.

Bitte begründen: Warum nicht im DMP?
Anzukreuzen ist, ob der Versicherte mit dem Arzt über das KHK-DMP gesprochen hat und ob eine Teilnahmeerklärung abgegeben wurde oder wird. Wenn Letzteres nicht der Fall ist, soll der Versicherte „stichwortartig“ seine Gründe dafür nennen. Und: „Falls mit dem Arzt (noch) nicht...

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