NSCLC: Bevacizumab gezielt in der Erstlinientherapie einsetzen

Autor: Brigitte Gonschorowski, Foto: thinkstock

INNOVATIONS schärfte das Patientenbild. Insbesondere Patienten mit fortgeschrittenem nicht kleinzelligem Bronchialkarzinom ohne nachgewiesene EGFR-Mutation profitieren von der zusätzlichen Gabe von Bevacizumab – mit einem langen Gesamtüberleben.

An der randomisierten Phase-II-Studie INNOVATIONS nahmen 224 Patienten mit einem nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) mit Nicht-Plattenepithelkarzinomtyp teil. Randomisiert erhielten sie als Erstlinientherapie entweder die Kombination aus Cisplatin/Gemcitabin plus Bevacizumab (Avastin®) oder im experimentellen Arm die chemotherapiefreie Kombination aus Bevacizumab und Erlotinib.


Von 161 Patienten war der EGFR-Mutationsstatus bekannt. Der primäre Endpunkt war das progressionsfreie Überleben in beiden Studienarmen. Sekundäre Endpunkte waren z.B. das progressionsfreie Überleben sowie das Gesamtüberleben in Abhängigkeit vom Mutationsstatus, so Dr. Stefan Hammerschmidt,...

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