Nur langfristige Therapie nimmt die Furcht

Autor: MW

Übersteigerte Sorgen und böse Vorahnungen, flankiert von ständiger Unruhe, Anspannung und Schreckhaftigkeit: Diese quälenden Symptome einer generalisierten Angststörung fordern konsequente Therapie.

Mit einer Lebenszeitprävalenz um die 5 % ist die in der Regel chronisch verlaufende generalisierte Angststörung (GAD) relativ häufig. Nur zwei von fünf Patienten mit dieser Störung begeben sich aber in Behandlung. Professor Dr. Borwin Bandelow von der Psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen stellte die Ergebnisse einer aktuellen Konsensuskonferenz zur Therapie der GAD bei einem Satelliten-Symposium der Firma Pfizer anlässlich des DGPPN*-Kongresses vor.

Serotonin- bzw. Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI bzw. SNRI) und der Kalziumkanalmodulator Pregabalin (Lyrica®) gelten als Mittel der ersten Wahl bei der generalisierten Angststörung. Trizyklische Antidepressiva wirken...

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