Ob kalt oder heiß - auf die Histologie kommt´s an

Autor: vgl

Bei der operativen Sanierung einer zervikalen Dysplasie sind Messer- und Elektrokonisation gleichwertig, wenn es darum geht, die zervikale intraepitheliale Neoplasie im Gesunden zu exzidieren. Unterschiedlich sind aber die Folgen beider Verfahren für den Muttermund.

Nach der Fachliteratur birgt die "kalte" Konisation bei nachfolgenden Schwangerschaften ein höheres Risiko für eine CK-Stenose bzw. eine zervikale Insuffizienz als die loop-electrosurgical-excision procedure (LEEP). Bestätigt hat sich diese Einschätzung nun auch bei Vermessungen der Konisatkegel durch eine Arbeitsgruppe des Medical College of Ohio in Toledo.

Untersucht wurden die exzidierten Kegel von 40 CIN-II/III-Patientinnen, zehn der Frauen waren konventionell und 30 per LEEP reseziert worden. Während sich die mittleren Durchmesser der Kegelbasis mit 2,6 (Messer) zu 2,2 cm (LEEP) zwar deutlich, aber noch nicht signifikant unterschieden, war dies bei der Konisathöhe mit 1,5 zu 1,0 cm...

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