„Ohne Allgemeininternisten geht‘s nicht“

Autor: REI

Das Ringen um die Weiterbildung zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin ist nicht vorbei. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) bleibt dabei: Die Innere Medizin braucht den fünfjährig internistisch weitergebildeten Generalisten als Basis für die internistische Schwerpunktweiterbildung und die Patientenversorgung.

Auf dem Deutschen Ärztetag Ende Mai in Magdeburg will der BDI keine Debatten vom Zaun brechen. Denn damit habe sich der Verband in der Vergangenheit den „Makel des Stänkerers“ eingehandelt, sagte Professor Dr. Malte Ludwig, 2. Vizepräsident des BDI, bei einem Pressegespräch in Wiesbaden.

Jetzt werden im Stillen Gespräche geführt und Verbündete gesucht, um voraussichtlich beim Ärztetag 2007 erneut Anlauf zu nehmen, die 2002 in Rostock angestoßene Vereinheitlichung der hausärztlichen Weiterbildung wieder auseinander zu dividieren, nachdem die geänderte Muster-Weiterbildungsordnung nicht einheitlich von allen Landesärztekammern umgesetzt wurde.

„Kleinstaaterei schreit <ls />nach Änderung“

In fünf...

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