Operation unter Antikoagulation? ?Das ist viel einfacher geworden

Autor: Christine Vetter, Foto: Tobilander / Fotolia

Der Patient ist wegen seines Vorhofflimmerns auf eines der neuen oralen Antikoagulanzien eingestellt. Eine Katarakt-Operation ist geplant und der Kollege bittet um OP-Vorbereitung. Was ist zu tun?

Bislang erhielten Patienten, die einer längerfristigen Antikoagulation bedürfen, in aller Regel einen Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Stand eine Operation an, so musste die Antikoagulation zunächst auf ein niedermolekulares Heparin umgestellt werden.


„Dieses Bridging ist nicht erforderlich, wenn die Patienten mit den neuen oralen Antikoagulanzien behandelt werden“, berichtete Professor Dr. Sylvia Haas, die ehemalige Leiterin der Arbeitsgruppe für Thromboseforschung der Technischen Universität München.

Bei Rivaroxaban (Xarelto®) zum Beispiel genügt es, wenn eine kurze perioperative Therapiepause eingelegt wird. Denn der Wirkstoff hat eine ...

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