Optimale Therapie der Stuhlinkontinenz

Autor: kß

Fast jeder zweite alte Mensch im Seniorenheim ist stuhlinkontinent. Gynäkologische und urologische Patienten sind es zu 25 %. Mit welchen konservativen Maßnahmen lässt sich die Inkontinenz beheben? Wer profitiert von einer Operation?

Entscheiden Sie sich für die medikamentöse Therapie der Stuhlinkontinenz, können Sie an drei Punkten ansetzen: an der Stuhlkonsistenz, der Stuhlfrequenz und dem Sphinktertonus, erläuterte Dr. Thomas Schmitt von der Deutschen Klinik für Diagnostik, Wiesbaden, auf der 6. Fortbildungsveranstaltung „Obstipation und Inkontinenz – Fragen und Antworten“.

Quellmittel niedrig <ls />dosieren

Niedrig dosierte Quellmittel, wie etwa Flohsamenschalen, erhöhen die Stuhlkonsistenz – in höherer Dosierung überwiegt allerdings der laxierende Effekt. Antidiarrhoika wie Loperamid reduzieren die Stuhlfrequenz und erhöhen den Tonus des M. sphincter ani internus sowie die rektale Compliance. Phenylephrin kann als...

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