Organmangel schuld an Betrügereien?

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: DSO

Die gerade bekanntgewordenen Organspende-Skandale sorgen für Unruhe bei potentiellen Organspendern. Prof. Kirste rät dazu, weiter in das System zu vertrauen.

Beim Thema Organspende denken viele zur Zeit nicht an essenzielle Hilfe und Lebensrettung sondern eher an Manipulationen der Wartelisten und Schummeleien mit den Vergabeverfahren. Professor Dr. Günter Kirste von der Deutschen Stiftung Organtransplantation erklärt, wie man auf Vorfälle in Göttingen und Regensburg reagieren sollte, damit die vielen Patienten auf der Warteliste nicht vergebens warten.

Prof. Dr. Günter Kirste, Deutsche Gesellschaft für Organspende

Sehen Sie bereits sinkende Bereitschaft, Organe zu spenden? Wie kann man das Vertrauen in Transplantation wiederherstellen?

Prof. Kirste: Wir befürchten natürlich, dass die Bereitschaft in der Bevölkerung zur Organspende...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.