Orthomolekulare Ernährungsmedizin ergänzt das klassische Repertoire

Autor: Christine Vetter

Ohne Vitamine, Spurenelemente und Co. funktioniert kein Organismus. Besonderer Bedarf besteht bei Krankheit oder z.B. auch bei Stress. Dabei erscheint es günstig, diese Stoffe je nach Situation in unterschiedlichen Zusammensetzungen zu verabreichen, also orthomolekular.

Die orthomolekulare Ernährungsmedizin geht zurück auf Linus Pauling. Der Chemie- und Friedensnobelpreisträger postulierte, dass wir mit unserer Ernährung kaum mehr in der Lage sind, uns ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen. Die Defizite müssen folglich, so die These, durch eine gezielte Zufuhr der richtigen (orthos) Substanzbausteine (Moleküle) ausgeglichen werden. Linus Pauling verwendete daher den Terminus orthomolekulare Medizin.

Vitalstoffmangel durch Pommes & Co.

Heute spricht man eher von orthomolekularer Ernährungsmedizin, kurz OEM. Das erscheint folgerichtig, da es schließlich um die Ernährung geht. Mit dieser steht es in Zeiten von Hamburger,...

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