Osten entwickelt sich in „stetiger Angleichung“

Autor: REI

Dem Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit entnimmt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nur gute Nachrichten.

In den vergangenen Jahren hat sich die medizinische Versorgungsqualität in den neuen Ländern ans westdeutsche Niveau angeglichen. Von 1990 bis 2004 stieg die Lebenserwartung der ostdeutschen Frauen um 4,6 Jahre und die der Männer um 5,3 Jahre – und damit schneller als im Westen. Zumindest die Frauen leben in Ost und West nun nahezu gleich lang (81,3 bzw. 81,6 Jahre). Für die Ärzte betont Schmidt, dass die von den Krankenkassen an die KVen gezahlten Gesamtvergütungen aufgrund gesetzlicher Regelungen zwischen 1999 und 2004 um rund 600 Mio. Euro bzw. 20,2 % erhöht wurden, also „eine stetige Angleichung an die alten Länder“ stattfand.

Mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) wurden die...

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