Osteoporose: 1,1 Millionen Männer haben brüchige Knochen

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Bei Osteoporose haben Männer schlechtere Karten: Die Erkrankung wird oft nicht erkannt und viele bleiben lange ohne Therapie. Mit Strontiumranelat gibt es für Männer seit dem letzten Jahr eine weitere Behandlungsoption.

Die Osteoporose ist bei Männern durchaus keine Seltenheit. Immerhin sind 15 % der über 74-Jährigen betroffen. Insgesamt sind in Deutschland rund 1,1 Millionen Männer an Osteoporose erkrankt. Zu den Risikofaktoren zählen außer Hypogonadismus, Glukokortikoidtherapie und körperlicher Inaktivität bei Männern besonders auch ein exzessiver Alkohol- und Nikotinabusus, so Professor Dr. Michael Amling vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.


Oft unterschätzt werde das Risiko einer hormonablativen Therapie beim Prostatakarzinom. Darunter betrage der jährliche Verlust an Knochenmineraldichte 4,6 %. Mit Strontiumranelat (Protelos®) 
wurde im vergangenen Jahr für Männer eine weitere...

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