Ovar auf die Sprünge helfen!

Autor: a98g

Hohe körperliche Aktivität, oft verbunden mit Essstörungen, kann die Ovarfunktion gehörig aus dem Takt bringen. Fragen Sie Frauen mit Zyklusstörungen oder Infertilität, ob und wie intensiv sie Sport treiben.

Ein erhöhtes Risiko für Zyklusstörungen besteht, wenn Frauen mehrere Stunden pro Tag trainieren und Sportarten ausüben, bei denen Ausdauer und Gewicht eine wesentliche Rolle für die Leistung spielen. Intensiver Sport kann zur Triade aus Amenorrhoe, Essstörungen und Osteoporose führen, der sog. "female athlete triad", erklärte Privatdozent Dr. Ulrich Schweiger von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Universität Lübeck beim XIV. Intensivkurs Klinische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin für Frauenärzte.

Zyklusstörungen bei Sportlerinnen basieren überwiegend auf einer Veränderung des Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Systems (HPG-System). Im Regelfall finden sich...

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