Palliative Sedierung erleichtert die letzte Lebensphase

Autor: Maria Weiß

Die palliativen Sedierung stellt für todkranke Patienten ein Erleichterung dar. Von aktiver Sterbehilfe ist diese Maßnahme aber klar abzugrenzen.

Lassen sich z.B. Schmerzen, Atemnot oder Übelkeit in der Endphase einer tödlichen Erkrankung nicht mehr ausreichend lindern, ist eine palliative Sedierung gerechtfertigt, schreibt Dr. Rita Laufenberg-Feldmann von der Klinik für Anästhesiologie der Universität Mainz. Doch die Entscheidung zur weitgehenden Ausschaltung oder Minderung des Bewusstseins muss sorgfältig abgewogen werden: Gemeinsam mit dem Patienten, seinen Angehörigen und allen an der Pflege Beteiligten sind folgende Fragen zu klären:


• Wer wünscht die Sedierung? Der Patient oder eher die Angehörigen? 

• Welche Symptome sind „indikationsgebend“? Am bedeutsamsten sind hierbei therapierefraktäres Delir, Dyspnoe, Schmerzen,...

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