Parkinson-Kranke vorm Schluck-Tod bewahren

Autor: ebe

Bei Parkinson-Patienten finden Schluckstörungen bisher nur wenig Beachtung - zu Unrecht. Denn 40 bis 50 % der Erkrankten entwickeln diese im Verlauf und sind dann durch Aspiration gefährdet. Mit wenigen Fragen können Sie erfassen, ob Ihr Patient

 

einer Prophylaxe oder Therapie bedarf.

Tremor und Kinesestörung stehen bei Parkinson-Patienten oft so im Vordergrund, dass Schluckprobleme nicht selten unentdeckt bleiben. Zwar sind auch diese beiden Symptome für die Nahrungsaufnahme wichtig, wenn sie z.B. den Transport zum Mund behindern, so Dr. Thomas Günnewig von der Geriatrie und Neurologie des Elisabeth-Krankenhauses in Recklinghausen auf der 10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie. Daneben können aber auch ein unvollständiger Mundschluss, langsames Kauen, gestörte Zungenmotorik, verzögerter oder fehlender Schluckreflex und verminderte pharyngeale oder ösophageale Motilität zur Nahrungsretention bzw. Dysphagie führen.

Gurgelnde Stimme und Husten beim Essen?

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