Parkinson-Therapie für ein respektvolles Leben

Autor: Anke Zens

Hauptaufgabe der Parkinson-Medikations ist eine Verbesserung der motorischen Symptome. Besonders die Hyperkinesien sind zu vermeiden, da sie als Stigma und Behinderung wahrgenommen werden.

Hyperkinetische Phasen sind für die Angehörigen von Parkinson-Patienten oft sehr belastend, weil sie zu einer Stigmatisierung in der Öffentlichkeit führen. „Egal wo sie sind, ob am Bahnhof oder in einer Ambulanz, derjenige, der hyperkinetisch zappelt, fällt auf!“, verdeutlicht Professor Dr. Jürgen Winkler von der Abteilung für Molekulare Neurologie am Universitätsklinikum Erlangen.


Der Betroffene selbst leidet zunächst eher unter den bradykinetischen Phasen mit sehr schlechter Beweglichkeit. Von der Umgebung wiederum wird ein ruhiger Mensch leichter toleriert. Diese Dissoziation zwischen der subjektiven Empfindung des Patienten und der Wahrnehmung durch die Umwelt ist ein entscheidender...

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