Patienten brauchen Thromboseschutz

Autor: ara

Schlaganfall-Patienten brauchen Thromboseschutz. Dafür hat sich niedermolekulares Heparin als ebenso wirksam erwiesen wie unfraktioniertes.

 

Ohne Gerinnungshemmung erleiden drei von vier Schlaganfallpatienten eine tiefe Beinvenenthrombose. Heparin senkt die Rate auf rund 20 %, erklärte Professor Dr. Hans-Christoph Diener von der Neurologischen Universitätsklinik Essen bei einem Symposium des Unternehmens Novartis anlässlich des Internistenkongresses. In der PROTECT-Studie hatte er untersucht, ob das niedermolekulare Heparin Certoparin (Mono-Embolex®) sich in dieser Indikation ebenso bewährt wie unfraktioniertes Heparin (UFH).

Auch ohne Parese antikoagulieren
Dazu wurden 545 Patienten mit frischem ischämischem Insult und Beinparese rekrutiert, die randomisiert und doppelblind entweder einmal täglich 3000 IU Certoparin erhielten oder...

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