Patienten halfen, Beipackzettel zu verbessern

Autor: mt

Beipackzettel sind in winziger Schrift gedruckt, unübersichtlich, gespickt mit Fachausdrücken und sowieso nur für Ärzte verständlich ... Es geht aber auch anders.

Beipackzettel sind vielfach schon allein wegen ihrer minimalen Schriftgröße ohne Lupe kaum zu entziffern und tragen auch nicht unbedingt zur Aufklärung der Patienten bei. „Die Informationen sind zu dicht, es wimmelt von medizinischen Ausdrücken“, bemängelte Dr. Barbara Keck von der Servicegesellschaft der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen während einer Pressekonferenz der Firma Pfizer auf dem Deutschen Schmerzkongress.

Das Unternehmen hat sich des Problems angenommen. Unter dem Motto „Mit Patienten für Patienten“ entwickelte es gemeinsam mit Vertretern verschiedener Selbsthilfeorganisationen firmeninterne Leitlinien für eine patientenfreundliche Packungsbeilage, die vom...

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