Patienten mit Tumorleiden kompetent betreuen

Autor: Andrea Wülker

Patienten mit urologischen Tumoren entwicklen häufig eine Harninkontinenz oder Sexual­störung. Hier ist professionelle Beratung gefragt.

Die Diagnose „Krebs“ löst immer heftige Ängste aus. Bei urologischen Tumoren wie dem Prostata- oder Harnblasenkarzinom kommt hinzu, dass Sexualstörungen oder Harninkontinenz für den Patienten besonders belastend und oft Anlass für sozialen Rückzug sind.


Jüngeren Patienten und solchen, die ein geringes Selbstwertgefühl, wenig soziale Unterstützung, aktuelle Konflikte oder gar eine psychische Begleiterkrankung haben, macht die Tumordiagnose besonders schwer zu schaffen, berichtete Dr. Dirk Rösing von der Urologischen Universitätsklinik Greifswald auf dem 63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie.

Arzt ist bei der seelischen Unterstützung beliebter als der Psychologe

Studien...

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