Patienten weiter mit Glitazon behandeln

Autor: mt

 

Wie bekannt, bescheinigte der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP ) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) dem Antidiabetikum Rosiglitazon aufgrund kardiovaskulärer Risiken ein negatives Nutzen-Schaden-Verhältnis.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat umgehend reagiert und zum 1. November des Stopp des Vetriebs rosiglitazonhaltiger Präparate in Deutschland angeordnet.
Es wurde geraten, kein Rosiglitazon mehr zu verschreiben und Patienten, die diese Substanz erhielten, zeitnah einzubestellen, um die Behandlung zu ändern.

Doch wie sollen diese Diabetiker nun behandelt werden? Dazu, so heißt es in einem Frage-Antwort-Papier des BfArM, macht der CHMP keine klare Aussage:
„Der Ausschuss empfiehlt keine konkreten Alternativen zu Rosiglitazon. Bei einem Wechsel werden die Ärzte auf der Basis der Bedürfnisse des einzelnen Patienten aus anderen Diabetesmitteln die am besten...

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