Patientinnen leben sechs Monate länger

Autor: bg

Die Kombination von Epirubicin und Paclitaxel als First-line-Therapie beim metastasierten Mammakarzinom führt zu einer signifikanten Verlängerung der Überlebenszeit. Dies zeigte eine retrospektive Auswertung von sechs Studien vor und nach Einführung von Paclitaxel.

Die sechs prospektiven Studien waren in den Jahren 1983 bis 2001 an der St. Chiara Universitätsklinik in Pisa durchgeführt worden. Insgesamt nahmen 640 Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom teil. 73 % der Patientinnen waren unter 60 Jahre alt, 43 % hatten keine adjuvante Chemotherapie erhalten, 64 % der Brustkrebspatientinnen wiesen viszerale Metastasen auf. Im Rahmen dieser Studien erhielten 349 Frauen als First-line-Therapie das FEC-Regime (5-Fluorouracil, Epirubicin und Cyclophosphamid), 291 Patientinnen wurden mit Epirubicin und Paclitaxel (Taxol®, ET) behandelt.

Progressionsrisiko um 33 % verringert

Unter ET kam es zu einer höheren Ansprechrate (66 vs. 50 %), zu einer...

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