PDE-4-Hemmer bremst die COPD aus

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: thinkstock

Exazerbationen verhindern ist das wesentli­che Ziel in der Therapie bei ausgeprägter COPD. Der PDE-4-­Hemmer Roflumilast bringt auf dem Weg dahin einen großen Schritt weiter.

Für Pneumologen ist „die Exazerbation einer COPD das Äquivalent des Herzinfarktes“, erklärte Professor Dr. Claus Franz Vogelmeier von der Universitätsklinik in Marburg. Dieser Satz seines Kollegen sei „fast so etwas wie eine kleine Bombe“, konstatierte Professor Dr. Helgo Magnussen vom pneumologischen Forschungsinstitut am Krankenhaus Großhansdorf.


Aber der drastische Vergleich ist in den Augen des Experten durchaus nicht übertrieben. Denn die Prognose eines COPD-Patienten werde schließlich entscheidend vom Auftreten von Exazerbationen bestimmt. Und die Einjahres-Mortalitätsrate nach einer COPD-Exazerbation sei sogar höher als nach einem Myokardinfarkt.

Mit Roflumilast viel
 weniger...

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