PDE-5-Hemmer erhöhen Risiko für Prostata-Krebs

Autor: Dr. Elisabeth Nolde; Foto: thinkstock

Prostatektomie-Patienten, die mit PDE-5-Hemmern behandelt werden, entwickeln häufiger Rezidive. Eine Hamburger Studie liefert Daten.

Die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie weisen darauf hin, dass bei Prostatakarzinom-Patienten nach Prostatektomie eine Therapie mit PDE-5-Hemmern mit einem erhöhten Risiko für ein biochemisches Rezidiv verbunden ist. Dies berichten Hamburger Forscher, die Daten von 4752 Patienten mit Prostatakarzinom ausgewertet haben.

Dr. Michl im Interview
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Zwischen 2000 und 2010 hatten sich die Studienteilnehmer in der Martini-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf einer bilateralen nervenschonenden Prostatektomie unterzogen. Sie erhielten keine adjuvante oder neoadjuvante Hormontherapie und auch keine Bestrahlung. Postoperativ nahmen 1110 der Patienten (23,4 %) gegen erektile...

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