Pegyliertes Antikörper-Fab-Fragment bremst rheumatoide Arthritis

Autor: Dr. Claudia Borchard-Tuch, Foto: thinkstock

Frühe Intervention verhindert bei rheumatoider Arthritis (RA) die rasche Entwicklung dauerhafter Schäden. Neben der konventionellen Therapie setzen Experten zunehmend auf Biologika.

Ein Patient mit rheumatoider Arthritis muss unverzüglich therapiert werden, mahnte Professor Dr. Jürgen Wollenhaupt von der Hamburger Schön Klinik. Sonst zeigten sich bereits nach wenigen Wochen erste Gelenkschäden. Als Startsubstanz wird MTX (Methotrexat) verwendet.

Wann ist es Zeit, auf Biologika zu wechseln?

Verbessert sich die Symptomatik nicht innerhalb von drei Monaten, wird die Behandlung mit einem anderen DMARD (disease modifying antirheumatic drug) wie Leflunomid fortgesetzt. Gelingt es nicht, die Erkrankung mit konventionellen DMARDs zum Stillstand zu bringen, ist der Einsatz von Biologika zu erwägen. Spätestens nach sechs Monaten sind bei Versagen zweier konventioneller DMARDs...

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