Periorbitale Kopfschmerzen mit autonomen Begleitsymptomen

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Bei dem Begriff „trigemino-autonome Kopfschmerzen“ denken wahrscheinlich viele Kollegen an den Cluster-Kopfschmerz. Dabei gibt es weitere Subtypen.

Neben dem Cluster-Kopfschmerz als typischem Vertreter „trigemino-autonomer Kopfschmerzen (TAC) fallen auch die paroxysmale Hemikranie, Hemicrania continua und das SUNCT-Syndrom unter diesen Begriff, sagte Professor Dr. Dr. Stefan Evers von der Neurologie im Krankenhaus Lindenbrunn in Coggenbrügge.


Die Trigeminusneuralgie gehört dagegen nicht dazu. Kennzeichnend für alle TAC sind periorbitale Kopfschmerzen mit zusätzlichen ipsilateralen autonomen Symptomen (s. Kasten). Nur eines dieser Symptome muss erfüllt sein.

Jeder 10. Cluster-Patient hat Suizidversuch hinter sich

Der Cluster-Kopfschmerz wird im englischen Sprachgebrauch nicht umsonst auch „suicid-headache“ genannt. 65,5 % der...

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