Persistierendes Vorhofflimmern ist der Katheterablation weniger zugänglich

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Am persistierenden Vorhofflimmern beißen sich Kardiologen noch die Zähne aus. © iStock/Dr Microbe

Bei paroxysmalem Vorhofflimmern übertrumpft die Ablation alle anderen Ansätze. An der persistierenden Rhythmusstörung dagegen beißen sich Kardiologen noch die Zähne aus.

Die einmalige Isolation der Pulmonalvenen reicht bei persistierendem Vorhofflimmern (VHF) nicht aus. Wiederholt man die Prozedur mehrfach, steigt zwar die Erfolgschance, aber auch die Belastung für den Patienten. Hoffnungen, dass die Kombination aus Pulmonalvenenisolation und atrialer Substratabtragung den Rhythmus eher normalisiert, haben sich ebenfalls zerschlagen. Allerdings ging das Flimmern dadurch häufiger in eine atriale Tachykardie über. „Das ist für uns schon ein gutes Ergebnis, weil wir diese Tachykardie besser verstehen als das Flimmern“, erklärte Professor Dr. Thomas Rostock­ von der Kardiologie II der Universitätsmedizin Mainz.

Etwas bessere Resultate ließen sich nach Mapping...

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