Physician Assistant als rechte Hand des Arztes?

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

Der Physician Assistan soll Aufgaben des Arztes übernehmen. © Thinkstock

Am Arztberuf darf nicht gerüttelt werden, findet Dr. Ilka Enger, 2. stellvertretende Vorsitzende der KV Bayerns auf einer Diskussion über den Wandel der Berufsbilder.

Nur wenige sind befugt, die Heilkunde auszuüben, stellte Dr. Enger fest. Das sind der Arzt und – mit Abstand – der Heilpraktiker. Also freie Berufe, die nur ihren Patienten und ihrem Gewissen verantwortlich sind.

Versuche, die schwindende Menge an Ärzten zu substituieren, wären ihrer Ansicht nach zum Scheitern verurteilt. Dann würden andere Player – Organisationen und gewinnorientierte Unternehmen – auf die medizinischen Entscheidungen Einfluss nehmen. Der Ökonomisierung wären Tür und Tor geöffnet.

Allerdings steht schon jetzt eine wachsende Zahl von Angehörigen eines neuen Berufsbilds bereit, originäre Aufgaben des Arztes zu übernehmen. Das ist der Physician Assistant. Er ist in den USA...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.