Pilonidalsinus muss unters Messer!

Autor: AW

Ein Pilonidalsinus heilt nicht spontan. Deshalb - und weil sonst die Entartung droht - muss er behandelt werden. Da konservative Therapien keinen Erfolg versprechen, hilft nur die chirurgische Intervention.

Zum Pilonidalsinus (Sakrokokzygealzyste, Haarnestgrübchen) kommt es, wenn abgebrochene Haare durch Reibebewegungen immer tiefer ins subkutane Fettgewebe eindringen und dort ein Fremdkörpergranulom hervorrufen. Folge ist eine akut oder chronisch verlaufende Entzündung, erklärte Professor Dr. Volker Wienert von der Hautklinik der RWTH Aachen auf den 29. Koloproktologie-Tagen.

Kann auch Nabel oder Penis treffen

Am häufigsten entsteht der Pilonidalsinus im präsakralen Fettgewebe, manchmal wird er aber auch im Nabelbereich, am Penis und - bei Friseuren - auch an der Hand beobachtet. Übergewicht, Schwitzen und starke Behaarung begünstigen die Entstehung einer Sakrokokzygealzyste, von der Männer...

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