Platzhirsch zockt Kollegin ab

Autor: det

In Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften geht´s zum Teil rüde zu. Juniorpartner werden rechtlos gehalten, sollen aber voll haften. Einen drastischen Fall der Abzocke unter Kollegen stellen wir Ihnen hier vor - nebenher haben sich die Beteiligten möglicherweise des Betruges

 

schuldig gemacht, wg. Scheinselbstständigkeit könnten Sozialbeiträge nachgefordert werden.

Frohen Mutes gründete die junge Internistin mit einem etablierten Kollegen eine Praxisgemeinschaft. Da führt jeder seine eigene Praxis, die "Paarung" ist viel lockerer als bei einer Gemeinschaftspraxis. Doch der Gesellschaftervertrag sagte ganz anderes: Einer der Kernpunkte war die Abtretung sämtlicher Forderungen der Kollegin gegenüber der KV an den Seniorpartner. Sie sollte einen Anteil der Arzthonorare (exkl. Sachkosten) als Gewinnanteil zunächst als monatlich konstanten Abschlag erhalten. Gemäß Vertrag war sie gegenüber der KV für sich allein vertretungsberechtigt, erhielt auch entsprechende Abrechnungen, das Geld wurde jedoch direkt auf das Konto des Partners überwiesen. Ohne...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.