Polytrauma versorgen – so geht‘s richtig!

Autor: CG

Autounfall mit polytraumatisiertem Patienten. Zu lange Erstbehandlung vor Ort setzt das Leben des Verletzten unnötig aufs Spiel. Welches sind die wenigen, absolut unverzichtbaren Maßnahmen?

Haben Sie die Unfallstelle gesichert und zusätzliche Hilfe angefordert (am besten an Laienhelfer delegieren), machen Sie sich rasch ein Bild von Ansprechbarkeit, Atmung und Kreislaufzustand der traumatisierten Person. Mindestmaßnahmen sind Sicherung der Atemwege, Stabilisierung der HWS mittels starrer Halskrawatte und Beginn der Volumensubstitution über zwei großlumige periphere Zugänge, schreiben Dr. Jörg Döhnert von der Neurochirurgischen Praxisklinik Leipzig und Kollegen in „Der Orthopäde“.

Ein Spannungs-Pneumothorax mit Ateminsuffizienz muss vor Ort entlastet, eine erhebliche Blutung per Kompression gestillt werden. Kann man den Verletzten nicht bergen und in die Klinik bringen, muss man...

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