PPI in äquipotenter Dosierung

Wie soll man bei der gastroösophagealen Refluxkrankheit mit Protonenpumpenhemmern einsteigen, und welche Dosierungen sind bei den einzelnen Substanzen äquipotent? Auf Grund diverser Leseranfragen fassen wir die DGVS*-Maßgabe kurz für Sie zusammen.

„Step down“ heißt das Motto, wenn man mit Protonenpumpenhemmern (PPI) als Mittel der Wahl gegen die erosive Ösophagitis zu Felde zieht. Nach DGVS-Leitlinie1 steigt man mit einer hohen Dosis ein, also:

  • Pantoprazol 40 mg
  • Esomeprazol 40 mg
  • Omeprazol 40 mg
  • Lansoprazol 30 mg oder
  • Rabeprazol 20 mg.

Anschließend wird die Dosis bei Beschwerdefreiheit stufenweise reduziert. Auf Grund der hohen Rezidivhäufigkeit muss man fast immer langfristig – mit jeweils der Hälfte der Startdosis – behandeln. Auch eine Therapie „bei Bedarf“ ist möglich. Dosierungen für die On-Demand-Therapie:

  • Pantoprazol 20 mgU Esomeprazol 20 mg
  • Lansoprazol 15 mg oder
  • Rabeprazol 10 mg

Die endoskopisch negative Ösophagitis bzw. nichterosive...

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