PPI: Welche Risiken birgt die Dauertherapie?

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: thinkstock

Protonenpumpenhemmer versucht man meist als Bedarfsmedikation zu verwenden. Aber welche Gefahren lauern bei dauerhafter Einnahme?

Protonenpumpenhemmer (PPI) gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten weltweit. In Deutschland sind sie teilweise rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Auf die Nebenwirkungen einer Dauermedikation ging Dr. Sebastian Haag auf dem Kongress für Viszeralmedizin 2012* ein – bis vor Kurzem war der Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie als Oberarzt an der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsklinikum Essen tätig, inzwischen forscht er im Sektor Immunologie.

Atemwegsinfekt als Magenleiden behandelt?

Als unerwünschte Effekte einer PPI-Therapie treten am häufigsten Kopfschmerzen, Durchfall und Übelkeit auf; das ist seit Langem bekannt....

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.