Practica: Kollege gibt wertvolle Tipps zur reibungslosen BG-Abrechnung

Autor: det

Hausärzte bzw. Ihre Helferinnen sollten bei verletzten Patienten unbedingt erfragen, ob ein Arbeits- oder Wegeunfall vorliegt. Denn die Berufsgenossenschaften sind zwar bürokratisch, zahlen aber völlig ungedeckelt in harten Euros.

Als Wegeunfall zählt es zum Beispiel auch, wenn ein junger Mann von der Wohnung seiner Freundin zur Arbeit fährt und dabei verunfallt. Darauf machte Allgemeinarzt und Abrechnungsexperte Dr. Gerhard Bawidamann auf der practica in Bad Orb aufmerksam.

Kleinere Umwege erlaubt

Auch kleinere Umwege (Kind wird zur Schule gefahren) gefährden nach seinen Worten nicht den Versicherungsschutz. Wer allerdings die Heimfahrt für ein ausgiebiges Abendessen im Restaurant unterbricht, steht nicht mehr unter BG-Schutz.

Im Zweifel BG-Fall

Dr. Bawidamann rät, im Zweifel von einem BG-Fall auszugehen. Vorsichtshalber sollte dann aber auch die Chipkarte eingelesen werden.

Chipkarte einlesen?

Aber natürlich nichts...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.