Praxisgebühr? Nein danke! - Ulla Schmidt tauchte ab

Autor: khb

Weit über 10 000 Protestfaxe von MT-Lesern gegen

 

die Praxisgebühr sind jetzt bei den Empfängern: Die Redaktion übergab den geballten Protest dem Bundesgesundheitsministerium und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. KBV-Chef

 

Dr. Manfred Richter-Reichhelm war zur Stelle, Ministerin Ulla Schmidt weigerte sich. Vor der GMG-Abstimmung im Bundesrat hatte MT bereits die Ministerpräsidenten der Länder über den tausendfachen Ärzteprotest informiert.

Während in der Wiesbadener MT-Zentrale noch die Faxgeräte Tag und Nacht heiß laufen, beginnen in Berlin Vorbereitungen für die "Übergabemodalitäten". Mit der KBV gibt es null Probleme - innerhalb weniger Stunden war alles klar: der Erste Vorsitzende der KBV nimmt die Protestfaxe persönlich in Empfang. Ganz anders gestaltete sich die Sache beim Ministerium. "Wir machen das nicht", lässt die Ministerin durch eine Angestellte mitteilen. Klare Abfuhr, keine Begründung. Die Ministerin sei zu keinem Termin bereit, auch nicht für eine symbolische Übergabe eines vergrößerten Protest-Faxes.

Ministerium entpuppt sich als Trutzburg

Zwei Tage später die Anlieferung der Pakete vor dem Eingang Wilhelmstraße...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.