Privat-Honorar steigt um 3,1 %

Autor: khb

Die niedergelassenen Ärzte haben für die Behandlung von Privatpatienten im vergangenen Jahr 3,1 % mehr Honorar pro Versicherten bekommen als 2003. Das berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Die Ausgaben für Arznei- und Verbandmittel gingen im Vergleich zum Vorjahr jedoch um 0,7 % je PKV-Mitglied zurück.

Das Honorarplus in der privatärztlichen ambulanten Versorgung gibt jedoch keinen Aufschluss über Veränderungen in der Zahl der Behandlungsfälle oder der Leistungsmenge. Ob Ärzte für ihre Leistungen mehr, gleich viel oder weniger Geld liquidiert bzw. bekommen haben, lässt sich aus den PKV-Zahlen also nicht ablesen. Klar ist nach diesen Angaben nur, dass Ärzte aus der Behandlung von Privatpatienten 2004 insgesamt 3,1 Prozent mehr Honorar eingenommen haben als im Jahr zuvor – wie viel sie dafür gearbeitet haben, bleibt aber offen. Ähnlich wie bei den GKV-Ausgaben-Statistiken fällt auch in den PKV-Zahlen jeder Morbiditätsbezug unter den Tisch.

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