Prostatakrebs mit Genuss bekämpfen!

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Viele Männer mit Prostatakarzinom wollen mehr tun als die übliche Therapie. Sie hoffen, mit gesunder Ernährung und Sport den Tumor günstig zu beeinflussen. Was können Sie ihnen raten?

Eine Ernährungsumstellung ist bei Prostatakarzinompatienten oft doppelt sinnvoll, weil viele gleichzeitig unter einem metabolischen Syndrom leiden, erklärte Dr. Ute Gola vom Institut für Ernährung und Prävention in Berlin auf dem 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie. Aber das erfordert oft gründliches Umlernen: Schließlich diente der Bauch bisher oft als Zeichen der eigenen Stabilität und die darf natürlich nicht durch Abspecken verloren gehen. Dr. Golas pragmatisches Ziel: Bauchumfang unter 100 cm, auf keinen Fall größeren Gürtel kaufen. Viele Männer müssen erst lernen, für ihre Gesundheit selbst Verantwortung zu übernehmen, statt diese an die Ehefrau zu delegieren.

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