Prostatakrebs mit Tomaten und grünem Tee bändigen?

Autor: MW

Männer mit Prostatakarzinom möchten immer häufiger zusätzlich zur konventionellen Therapie etwas „Pflanzliches" einnehmen. Was ist empfehlenswert?

 

 

Von Pflanzenmedizin versprechen sich Krebspatienten einiges: Sie sollen das körpereigene Immunsystem unterstützen, das Tumorleiden bekämpfen, die therapiebedingte Krankheitszeichen vermindern und natürlich auch Rückfällen vorbeugen.

Die Auswahl scheint groß: Zahlreiche pflanzliche Substanzen werden als potenzielle Heilmittel bei Prostatakrebs beworben. Phytoöstrogene aus Soja (Genistein), Karotinoide (Lycopin) aus Tomaten und Polyphenole aus Gelbwurz (Kurkumin), Rotwein (Resveratrol) und grünem Tee (Epigallocatechin-3-Gallat/EGCG) sollen das Prostatakrebswachstum ausbremsen.

Im Reagenzglas gelingt dies sogar mit vielen Substanzen erstaunlich gut, schreibt Privatdozent Dr. Frank G. E. Perabo...

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