Prostataoperation gut überstanden - aber was kommt danach? (Seite 2)

Autor: Dr. Beatrice Wagner

Verständlich also, wenn manche Männer mit Depression und Verzweiflung reagieren. Besser ist es aber, aktiv zu werden: So lässt sich beispielsweise nach neuen Erkenntnissen üben, so häufig wie möglich eine Erektion zu bekommen. Dies trainiert die Schwellkörpermuskulatur. Sie muss sich bei einer Erektion zusammenziehen, die Penisvenen zusammendrücken und so das eingeflossene Blut daran hindern, wieder abzufließen. Fließt das Blut zu schnell wieder ab, wird die Erektion abgebaut und man spricht von einem „venösen Leck“.

Die Strategie sieht daher so aus: Nehmen Sie täglich oder alle zwei Tage abends einen niedrig dosiertem PDE-5-Hemmer - auch „Potenzpille“ genannt - ein, um die nächtlichen...

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