Protest der Ärzte - viele Praxen blieben geschlossen

Autor: AFP

Im Rahmen eines bundesweites Protesttages haben niedergelassene Ärzte und Arzthelferinnen am Mittwoch gegen schlechte Arbeitsbedingungen und finanzielle Einbußen demonstriert.

 Bei der zentralen Kundgebung in Köln forderten rund 2000 Mediziner eine Sicherung der ambulanten Versorgung in Deutschland. Viele Praxen seien durch die Unterfinanzierung der kassenärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung in ihrer Existenz bedroht. Konkret wenden sich die Ärzte gegen ausufernde Bürokratie und sinkende Einnahmen. Auf scharfe Kritik stießen Erwägungen der zukünftigen Koalition, Vergütungen für privatärztliche Leistungen weiter abzusenken.

Während des Protesttages, zu dem der Verein Freie Ärzteschaft, der Hartmannbund und der Bundesverband der Arzthelferinnen aufgerufen hatten, blieben zahlreiche Praxen geschlossen. Neben Köln fanden auch in anderen Städten kleinere...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.