Prüfklippen meistern

Autor: det

"Kollegiale" Beratungen, die einem plötzlich im Prüfverfahren um die Ohren gehauen werden, nicht existente Protokolle, fehlende Rezepte, Feilschen um Regressbeträge ... Geradezu abenteuerlich, was einem Kassenarzt bei Arzneimittelregressen begegnen kann. Tipps fürs sichere Navigieren in solch gefährlichem Fahrwasser gibt Rechtsanwalt Michael

 

Wüstefeld, Vorsitzender des Kollegiums Regressschutz.

Welche Erfahrungen haben Sie denn mit Richtgrößenprüfverfahren? - Diese Frage stellt Rechtsanwalt Wüstefeld auf einem vom Unternehmen Hexal veranstalteten "Regress-Seminar" in Wiesbaden. Die Antworten werfen ein bezeichnendes Licht auf die Prüftätigkeit. Hier eine Auswahl: Wenn zufällig gerade ein Kassenvertreter den Vorsitz hat, verliert man, ist´s der KVler, gewinnt man. Protokolle werden gar nicht geführt oder bestehen aus Textbausteinen, Praxisbesonderheiten werden pauschal negiert, nach Pharmakotherapieberatungen werden die Ergebnisse verfälscht zusammengefasst ... Fair behandelt fühlt sich nur einer der Kollegen, die schon mal in der Prüfmühle steckten - und das auch erst in der...

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