PSA-Test rettet und kostet Lebensqualität

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

PSA testen oder nicht? Was das Prostatakrebs-Screening angeht, herrscht bei vielen Männern große Verunsicherung – auch in der Medizinerwelt scheiden sich die Geister.

Ein Fallbeispiel zum Prostatakrebs-Screening und neue Studiendaten zur PSA-gestützten Karzinom-Suche: Der 55-Jährige sucht Ihren Rat in einer wichtigen Frage. Bei einem seiner Onkel wurde im Alter von 75 Jahren ein Prostatakarzinom diagnostiziert, könnte es auch ihn selbst treffen?

PSA-Screening: Gemeinsam Entscheidung treffen

Dem Patienten geht es subjektiv gut, Fragen nach urologischen Beschwerden verneint er. Berichte in den Zeitungen über Sinn oder Unsinn eines PSA-Screenings, erklärt der Mann, haben ihn verwirrt. Er möchte nun eine Auskunft „vom Fachmann“ darüber, ob rektale Untersuchung und Blutentnahme zur Krebsprophylaxe sinnvoll sind.


Nach Ansicht von Dr. Anthony D'Amico vom...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.