Psyche des Diabetespatienten stärker stützen

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Bei Diabetikerinnen ist die seelische Unterstützung besonders wichtig, um Unzufriedenheit mit der Therapie abzufangen.

Vor allem weibliche Diabeteskranke brauchen vermutlich mehr seelischen Beistand. Hier­für sprechen Daten einer italienischen Studie an 2434 Typ-2-Patienten. Die Frauen im Kollektiv wiesen laut diverser Fragebögen deutlich höhere Stresslevel und geringeres seelisches Wohlbefinden auf als die männlichen Leidensgenossen.

Schlechtere Prognose durch höheres Stresslevel?

Damit verbunden waren Unzufriedenheit mit der Therapie und mehr Schwierigkeiten, sich an die Medikation zu halten. Dies könnte Konsequenzen für die Prognose haben, warnten Dr. A. Nicolucci aus Santa Maria Imbaro und Kollegen in ihrer Präsentation beim EASD-Kongress.

 

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