Pulmonal arterielle Hypertonie

Autor: Christine Vetter

Belastungsdyspnoe, Müdigkeit oder sogar Synkopen – wenn sich ein Patient mit solchen Beschwerden in der Praxis vorstellt, müssen die Alarmglocken klingeln. Die Symptome sind als „Hilfeschrei“ des rechten Herzens zu verstehen. Dann muss eine pulmonal arterielle Hypertonie abgeklärt und eine effektive Therapie eingeleitet werden.

Rund 75 % der Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) werden nach Professor Dr. Andreas Zeiher aus Frankfurt erst im Stadium NYHA III oder sogar IV dia­gnostiziert. Da das Ansprechen auf die Therapie wie auch die Gesamtprognose direkt vom Schweregrad der PAH bei der Diagnosestellung abhänge, sei ein frühzeitiges Erkennen der Erkrankung von großer Bedeutung.

Therapeutische Optionen nutzen

Dies gilt umso mehr, als inzwischen gut wirksame Behandlungsstrategien verfügbar sind. Laut Professor Dr. Marius M. Hoeper aus Hannover sind drei Präparate zugelassen und zwar der orale duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist Bosentan (Tracleer®), inhalatives  Ilosprost sowie der...

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